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Wann und wie wird die Holztreppe gedämmt?

In manchen Fällen ist es notwendig, eine Holztreppe zu dämmen. Dies ist eine Maßnahme zur Einsparung der Energie, die in dem jeweiligen Gebäude verbraucht wird. Wann eine Holztreppe gedämmt werden sollte und wie Sie dabei vorzugehen haben, erfahren Sie hier bei Tischler-Schreiner.org!

Die Dämmung der Holztreppe führt zu einer besseren Wärme- und Heizeffizienz. © bbroianigo / pixelio.de

Wer Holztreppen in den eigenen Räumlichkeiten verbaut, muss diese in der Regel auch dämmen. Holz erfreut sich nichtsdestotrotz nach wie vor großer Beliebtheit in Wohnhäusern: Obwohl Edelstahl und Kunststoff heutzutage gängige Materialien für Bauten aller Art sind, hat Holz sich über Jahrhunderte hinweg bewährt. Durch die heimelige Atmosphäre, die dieser Baustoff verbreitet, und die ansprechende Optik eignet sich Holz für den Bau verschiedenster Möbel und sogar ganzer Häuser. Durch diese Vorzüge nehmen viele Hausbesitzer auch den Nachteil in Kauf, eine Holztreppe dämmen zu müssen.

Warum müssen Holztreppen gedämmt werden?

Holztreppen werden in Wohnhäusern vorrangig als Bindeglied zwischen dem Keller und dem Erdgeschoss oder zwischen dem Erdgeschoss und dem Dachboden gebaut. Häufig handelt es sich bei der Verbindung zum Dachboden um sogenannte Einschubtreppen, die eingeklappt unter der Decke verschwinden.
Diese Treppen stellen einen gewissen Schwachpunkt für die Energieeffizienz des Hauses dar, denn in den meisten Fällen handelt es sich vor allem bei den Räumen im Keller um kühle, unbeheizte Räumlichkeiten. Durch den Wärmeaustausch zwischen dem Erdgeschoss und dem Keller kühlen dann die Wohnräume im Haus aus, während der Keller dennoch nicht richtig warm wird. Ein verstärktes Heizen und damit auch höhere Heizkosten, die häufig keinen spürbaren Effekt bringen, sind die Folge. Selbiges gilt für den Dachboden: Wer die Holztreppe oder die Dachluke hier nicht dämmt, verliert über den Dachboden wertvolle Energie. Wird der Dachboden überwiegend als Lagerraum genutzt, ist er nämlich meistens auch nicht beheizt – die Heizenergie aus dem unteren Geschoss entflieht dann nach oben. Eine geeignete Treppenrenovierung ist daher unbedingt notwendig, um den Wärmeverlust zu vermeiden.

Wie kann eine Holztreppe gedämmt werden?

Gerade verlaufende Wangentreppen sind grundsätzlich eher einfach zu dämmen, während Wendeltreppen sich deutlich komplexer gestalten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie Ihre Holztreppe als Heimwerker korrekt dämmen können, sollten Sie sich an einen versierten Tischler wenden – dieser übernimmt diese Arbeiten gerne für Sie und erledigt die Dämmung fachkundig.

Besonders wichtig für die Dämmung ist das verwendete Material. Da es sich bei Holz um einen natürlichen Baustoff handelt, der in der Regel sehr empfindlich gegenüber Witterungseinflüssen ist, ist besonders darauf zu achten, dass das verwendete Material diffusionsoffen ist. So wird vermieden, dass das Holz auf die entstehende Feuchtigkeit reagiert und „arbeitet“ – dies würde früher oder später zu einer knarrenden Holztreppe führen.

Besonders gut geeignet sind sogenannte Weichholzfasern, die auch als Holzfaserdämmplatten bezeichnet werden. Sie bestehen aus organischem Material und sind somit besonders umweltfreundlich. Auch Polystyrol-Platten können verwendet werden, allerdings sind diese nicht diffusionsoffen und können bei unbehandeltem Holz nach einigen Jahren zu Problemen führen.

UNSER TIPP:
Bei der Anbringung der Dämmung können Sie die Gelegenheit nutzen und die Holztreppe neu verkleiden lassen. So zeigt die Treppe nicht nur eine technische Wirkung, sondern sieht auch noch gut aus.

Der Fachmann kann die Dämmung für Sie anbringen und dafür sorgen, dass Sie eine perfekt gedämmte Holztreppe erhalten. In vielen Fällen bietet es sich hier auch gleich an, eine Trittschalldämmung einbauen zu lassen – viele alte Holztreppen haben sich nämlich im Laufe der Zeit verzogen und sind entsprechend laut, wenn sie betreten werden. Eine Dämmung in den Trittstufen kann hierfür Abhilfe schaffen. Wer eine Dämmung in eine sehr alte Holztreppe integrieren lassen will, kann in Betracht ziehen, die alte Treppe komplett zu beseitigen und ein neues Modell einbauen zu lassen. Der Tischler ist Ihnen hier ebenfalls behilflich: Bei diesem Fachmann für die Holzverarbeitung können Sie sogar eine Treppe ganz nach Ihren Wünschen in Auftrag geben, sodass Sie am Ende ein echtes Einzelstück erhalten.

Fazit

Holztreppen müssen gedämmt werden, denn andernfalls kann es zu enormen zusätzlichen Energie- und Heizkosten kommen: Da es sich bei diesen Treppen in der Regel um eine Verbindung zum Keller oder zum Dachboden handelt, kühlen die Wohnräume nicht selten aus – die Energie entflieht in die kühleren Räumlichkeiten. Mit einer Wärmedämmung kann diesem Effekt entgegengewirkt werden. Der versierte Tischler kann die neue Dämmung anbringen und Sie zu alternativen beraten. Manchmal lohnt es sich nämlich auch, die Treppe im Zuge der Wärmedämmung neu zu verkleiden oder gleich eine komplett neue Holztreppe einbauen zu lassen.

In manchen Fällen ist es notwendig, eine Holztreppe zu dämmen. Dies ist eine Maßnahme zur Einsparung der Energie, die in dem jeweiligen Gebäude verbraucht wird. Wann eine Holztreppe gedämmt werden sollte und wie Sie dabei vorzugehen haben, erfahren Sie hier bei Tischler-Schreiner.org!

Die Dämmung der Holztreppe führt zu einer besseren Wärme- und Heizeffizienz. © bbroianigo / pixelio.de

Wer Holztreppen in den eigenen Räumlichkeiten verbaut, muss diese in der Regel auch dämmen. Holz erfreut sich nichtsdestotrotz nach wie vor großer Beliebtheit in Wohnhäusern: Obwohl Edelstahl und Kunststoff heutzutage gängige Materialien für Bauten aller Art sind, hat Holz sich über Jahrhunderte hinweg bewährt. Durch die heimelige Atmosphäre, die dieser Baustoff verbreitet, und die ansprechende Optik eignet sich Holz für den Bau verschiedenster Möbel und sogar ganzer Häuser. Durch diese Vorzüge nehmen viele Hausbesitzer auch den Nachteil in Kauf, eine Holztreppe dämmen zu müssen.

Warum müssen Holztreppen gedämmt werden?

Holztreppen werden in Wohnhäusern vorrangig als Bindeglied zwischen dem Keller und dem Erdgeschoss oder zwischen dem Erdgeschoss und dem Dachboden gebaut. Häufig handelt es sich bei der Verbindung zum Dachboden um sogenannte Einschubtreppen, die eingeklappt unter der Decke verschwinden.
Diese Treppen stellen einen gewissen Schwachpunkt für die Energieeffizienz des Hauses dar, denn in den meisten Fällen handelt es sich vor allem bei den Räumen im Keller um kühle, unbeheizte Räumlichkeiten. Durch den Wärmeaustausch zwischen dem Erdgeschoss und dem Keller kühlen dann die Wohnräume im Haus aus, während der Keller dennoch nicht richtig warm wird. Ein verstärktes Heizen und damit auch höhere Heizkosten, die häufig keinen spürbaren Effekt bringen, sind die Folge. Selbiges gilt für den Dachboden: Wer die Holztreppe oder die Dachluke hier nicht dämmt, verliert über den Dachboden wertvolle Energie. Wird der Dachboden überwiegend als Lagerraum genutzt, ist er nämlich meistens auch nicht beheizt – die Heizenergie aus dem unteren Geschoss entflieht dann nach oben. Eine geeignete Treppenrenovierung ist daher unbedingt notwendig, um den Wärmeverlust zu vermeiden.

Wie kann eine Holztreppe gedämmt werden?

Gerade verlaufende Wangentreppen sind grundsätzlich eher einfach zu dämmen, während Wendeltreppen sich deutlich komplexer gestalten. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie Ihre Holztreppe als Heimwerker korrekt dämmen können, sollten Sie sich an einen versierten Tischler wenden – dieser übernimmt diese Arbeiten gerne für Sie und erledigt die Dämmung fachkundig.

Besonders wichtig für die Dämmung ist das verwendete Material. Da es sich bei Holz um einen natürlichen Baustoff handelt, der in der Regel sehr empfindlich gegenüber Witterungseinflüssen ist, ist besonders darauf zu achten, dass das verwendete Material diffusionsoffen ist. So wird vermieden, dass das Holz auf die entstehende Feuchtigkeit reagiert und „arbeitet“ – dies würde früher oder später zu einer knarrenden Holztreppe führen.

Besonders gut geeignet sind sogenannte Weichholzfasern, die auch als Holzfaserdämmplatten bezeichnet werden. Sie bestehen aus organischem Material und sind somit besonders umweltfreundlich. Auch Polystyrol-Platten können verwendet werden, allerdings sind diese nicht diffusionsoffen und können bei unbehandeltem Holz nach einigen Jahren zu Problemen führen.

UNSER TIPP:
Bei der Anbringung der Dämmung können Sie die Gelegenheit nutzen und die Holztreppe neu verkleiden lassen. So zeigt die Treppe nicht nur eine technische Wirkung, sondern sieht auch noch gut aus.

Der Fachmann kann die Dämmung für Sie anbringen und dafür sorgen, dass Sie eine perfekt gedämmte Holztreppe erhalten. In vielen Fällen bietet es sich hier auch gleich an, eine Trittschalldämmung einbauen zu lassen – viele alte Holztreppen haben sich nämlich im Laufe der Zeit verzogen und sind entsprechend laut, wenn sie betreten werden. Eine Dämmung in den Trittstufen kann hierfür Abhilfe schaffen. Wer eine Dämmung in eine sehr alte Holztreppe integrieren lassen will, kann in Betracht ziehen, die alte Treppe komplett zu beseitigen und ein neues Modell einbauen zu lassen. Der Tischler ist Ihnen hier ebenfalls behilflich: Bei diesem Fachmann für die Holzverarbeitung können Sie sogar eine Treppe ganz nach Ihren Wünschen in Auftrag geben, sodass Sie am Ende ein echtes Einzelstück erhalten.

Fazit

Holztreppen müssen gedämmt werden, denn andernfalls kann es zu enormen zusätzlichen Energie- und Heizkosten kommen: Da es sich bei diesen Treppen in der Regel um eine Verbindung zum Keller oder zum Dachboden handelt, kühlen die Wohnräume nicht selten aus – die Energie entflieht in die kühleren Räumlichkeiten. Mit einer Wärmedämmung kann diesem Effekt entgegengewirkt werden. Der versierte Tischler kann die neue Dämmung anbringen und Sie zu alternativen beraten. Manchmal lohnt es sich nämlich auch, die Treppe im Zuge der Wärmedämmung neu zu verkleiden oder gleich eine komplett neue Holztreppe einbauen zu lassen.

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